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Auswirkungen auf das Verhalten

Tagebuchschreiben: Positive Effekte auf Schlaf und Herzfrequenzvariabilität

May 28, 2022

Wie oft geben WHOOP Mitglieder im Logbuch an, dass sie Tagebuch schreiben? Wann halten sie am häufigsten ihre Gedanken fest und wie wirkt sich dies auf ihre Schlaf- und Erholungswerte aus?

By WHOOP

Tagebuchschreiben ist eine von mehr als 100 Handlungen und Verhaltensweisen, die unsere Mitglieder im WHOOP Logbuch tracken können, um die Auswirkungen auf ihre biometrischen Daten besser zu verstehen.
Die eigenen Gedanken in einem Tagebuch festzuhalten ist eine beliebte Form von Self-Care und gut für die psychische Gesundheit. Doch unsere Datenauswertung weist auch auf Vorteile für die körperliche Gesundheit hin.

 

DER GRIFF ZUM TAGEBUCH IN ZAHLEN

Laut den von uns ausgewerteten anonymisierten und aggregierten Logbuch-Daten führen rund 4 % aller WHOOP Mitglieder regelmäßig Tagebuch (mindestens 10 entsprechende Einträge in den letzten 90 Tagen). Ganz vorne dabei ist die Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen, in der 4,7 % angeben, Tagebuch zu führen. Mit zunehmendem Alter nimmt der Prozentsatz leicht ab.

Ein großer Unterschied zeigt sich beim Geschlecht: So führen Frauen mit 6,6 % doppelt so häufig Tagebuch wie Männer (3,3 %).

Diejenigen Mitglieder, die regelmäßig Tagebuch führen, tun dies an 22,8 % aller Tage, also durchschnittlich alle 4–5 Tage.

Dabei nimmt die Häufigkeit im Wochenverlauf kontinuierlich ab: von 29 % „Ja“-Antworten auf die Frage, ob etwas ins Tagebuch geschrieben wurde, an Montagen auf nur noch 21 % an Samstagen. Kaum überraschend: Im Januar werden die eigenen Gedanken am häufigsten notiert – vor allem an den ersten Tagen des neuen Jahres, nachdem Neujahrsvorsätze gefasst wurden.

 

AUSWIRKUNGEN AUF SCHLAF, HERZFREQUENZ UND HFV

Bei Mitgliedern, die das Führen eines Tagebuchs protokollieren, nimmt die durchschnittliche Anzahl der Schlafstörungen pro Nacht geringfügig von 11,3 auf 11,2 ab. Der Anteil des erholsamen REM-Schlafs steigt zudem im Durchschnitt leicht von 24,6 % auf 24,9 %, während im Gegenzug der Anteil des Leichtschlafs von 54,2 % auf 53,9 % zurückgeht.

Den größten Sprung beobachteten wir bei der Schlafregelmäßigkeit, die nach getracktem Tagebuchschreiben durchschnittlich von 70 % auf 72 % steigt. Die wahrscheinlich logische Erklärung: Wer Einträge im Tagebuch vornimmt, tut dies oft als Teil einer Abendroutine, durch die man sich meist auch an feste Schlafenszeiten halten will.

WHOOP MITGLIEDER, DIE TAGEBUCH FÜHREN, VERBESSERN IHRE RHF, HFV UND SCHLAFREGELMÄẞIGKEIT LEICHT.

Nicht zuletzt verzeichnen Mitglieder, die Tagebuch führen, auch bei ihren Erholungswerten leichte Verbesserungen. So erhöht sich ihre Herzfrequenzvariabilität um durchschnittlich 1,4 Millisekunden, während die Ruheherzfrequenz um 0,9 Schläge pro Minute sinkt.

 

WODURCH WERDEN SCHLAF UND ERHOLUNG NOCH BEEINFLUSST?

Im WHOOP Logbuch kannst du eine Vielzahl von Verhaltensweisen und Gewohnheiten tracken – von Zeit im Freien über die Einnahme von Magnesium bis hin zum Tragen einer Schlafmaske.

In den monatlichen Leistungsbewertungen und durch die Analysen in der App siehst du dann, wie sich diese Faktoren auf deine Schlaf- und Erholungsdaten auswirken.

 

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